Gesellschaft

Herbsttagung online

Herbsttagung zu „Romeo und Julia“ vom 20. bis 22. November 2020 in Weimar Nach dem Erlass der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom 28.10.2020 ist unsere Tagung jetzt nur noch im digitalen Format möglich. Alle Beiträge, auch die ursprünglich als Präsenzveranstaltung deklarierten, werden online stattfinden. Angemeldete Tagungsteilnehmer erhalten einen Zoom-Link zur Tagung. Die Tagung wird…

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Darum Shakespeare!

Zahllose Schriftsteller sind gekommen und gegangen. William Shakespeare ist geblieben. Was macht, seit Jahrhunderten, die ungeheure Faszinationskraft seiner Werke aus? Artikel der Präsidentin der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, Prof. Dr. Claudia Olk. erschienen in Weltwoche Nr. 43.20 zum Artikel

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Frank Günther (1947-2020)

Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft trauert um Frank Günther, einen der größten Shakespeare-Übersetzer unserer Zeit. Er war uns stets ein guter Freund und Wegbegleiter. Sein Andenken werden wir stets in Ehren halten. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Im Namen aller Mitglieder und des Vorstands Die Präsidentin der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft Prof. Dr. Claudia Olk

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Herbsttagung 20.-22.11.2020 in Weimar

Die Jahrestagung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft findet vom 12.-14. November 2021 in Weimar statt. Thema: Shakespeare und Politik.   Nach dem Erlass der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vom 28.10.2020 war die diesjährige Herbsttagung zu „Romeo und Julia“ nur im digitalen Format möglich. Alle Beiträge, auch die ursprünglich als Präsenzveranstaltung deklarierten, mussten online stattfinden. Die Tagung…

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aktuelle Shakespeare-Beiträge

Blog-Beitrag der Präsidentin, der einen Vortrag zusammenfasst, welchen sie im Januar in der Voltaire Foundation in Oxford gehalten hat: https://www.voltaire.ox.ac.uk/beyond-too-much-shakespearean-excesses-in-the-18th-century Eintrag im London Review of Books von Michael Dobson aus Stratford: https://www.lrb.co.uk/the-paper/v42/n13/michael-dobson/bastard-foreigners ….viel Shakespeare für die Ohren: https://www.hr2.de/podcasts/doppelkopf/der-direktor-stefan-schneckenburger-spricht-ueber-die-zahlreichen-pflanzen-im-werk-william-shakespeares,podcast-episode-71698.html  

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Absage Shakespeare-Tage 24.26.4.2020 in Bochum

Liebe Mitglieder der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft, liebe Shakespearefreundinnen und -freunde, zu unserem größten Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir unsere diesjährige Frühjahrstagung in Bochum aufgrund der weltweiten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus werden ausfallen lassen müssen. Wir haben die Krisensituation von Beginn an aufmerksam verfolgt und unser Vizepräsident und ich standen stets in engem Kontakt mit…

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Wolfgang Weiß (20. Februar 1932 bis 11. Juli 2019)

Er war Professor für Anglistik an der LMU München und leitete dort die Shakespeare Forschungsbibliothek. Von 1996 bis 1999 war er Herausgeber des Shakespeare Jahrbuchs. Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft gedenkt seinem Wirken in aufrichtiger Dankbarkeit. Im Namen aller Mitglieder sowie des gesamten Vorstands Die Präsidentin der Deutschen Shakespeare Gesellschaft Prof. Dr. Claudia Olk

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David Bevington (13. Mai 1931 – 2. August 2019)

Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft trauert um den US-amerikanischen Literaturwissenschaftler und Shakespeare-Forscher David Bevington (13. Mai 1931 – 2. August 2019). Im Namen aller Mitglieder sowie des gesamten Vorstands Die Präsidentin der Deutschen Shakespeare Gesellschaft Prof. Dr. Claudia Olk

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Robert Weimann (18. November 1928 bis 9. August 2019)

Die Deutsche Shakespeare-Gesellschaft trauert um Prof. em. Dr. Robert Weimann (18. November 1928 bis 9. August 2019). Der Anglist, Literaturwissenschaftler und international geachtete Shakespeareforscher Robert Weimann war Professor in Potsdam, Berlin und an der University of California, Irvine/USA. Er bekleidete von 1985 bis 1993 das Amt des Präsidenten der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft in Weimar und war…

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Shakespeares Klassiker und die moderne Tyrannei – Von Macbeth zu Trump

Interview der Präsidentin, Frau Prof. Claudia Olk, Deutschlandfunk Kultur Es geht ihm nicht um sein Land, in seinem pathologischen Narzissmus geht es Macbeth nur um sich selbst. Doch ein Vergleich mit Trump, sagt die Präsidentin der Deutschen Shakespeare Gesellschaft, wäre ein Kompliment für den US-Präsidenten. https://www.deutschlandfunkkultur.de/von-macbeth-zu-trump-shakespeares-klassiker-und-die-moderne.2159.de.html?dram:article_id=433498  

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