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FAQ Shakespeare-Gesellschaft

FAQ Shakespeare-Gesellschaft

Kann jede/r der Shakespeare-Gesellschaft beitreten?

Ja, jede/r kann der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft beitreten. Von Literaturwissenschaftler:innen über Studierende bis hin zu Liebhaber:innen sind in der DSG und auf ihren Veranstaltungen alle willkommen.

Wie kann ich die Shakespeare-Gesellschaft unterstützen?

Sie können die Arbeit der Shakespeare-Gesellschaft durch eine Mitgliedschaft, eine Geschenkmitgliedschaft oder eine Spende unterstützen.

1. Mitgliedschaft und Geschenkmitgliedschaft

Als Mitglied erhalten Sie jährlich das Shakespeare-Jahrbuch sowie vergünstigte Gebühren für unsere regelmäßigen Tagungen. Studierende zahlen vergünstigte Jahresbeiträge, und Paare können sich für eine vergünstigte Partnermitgliedschaft entscheiden. Außerdem ist es möglich, eine Mitgliedschaft zu verschenken. Weitere Informationen zur Mitgliedschaft finden Sie hier.

2. Spenden an die Deutsche Shakespeare-Stiftung

Um ihrer Arbeit nachgehen zu können, ist die Shakespeare-Gesellschaft auf Spenden angewiesen. Sie wird in ihrer Arbeit von der Deutschen Shakespeare-Stiftung unterstützt. Spenden an die Deutsche Shakespeare-Stiftung ermöglichen das Fortbestehen der regelmäßigen Tagungen und der Shakespeare-Academy, das Erscheinen des Jahrbuchs sowie weitere Projekte und Preise der DSG. Auf der Spendenseite der Deutschen Shakespeare-Stiftung können Sie Verwendungszwecke für Ihre Spende angeben – unter anderem das Shakespeare-Jahrbuch, den Martin-Lehnert-Preis oder die studentische Shakespeare-Academy.

Ist die Shakespeare-Gesellschaft wirklich die älteste literarische Gesellschaft der Welt?

Die deutsche Shakespeare-Gesellschaft ist eine der am längsten ununterbrochen tätigen literarischen Gesellschaften der Welt. Allerdings ist sie nicht die älteste. Wir haben Kenntnis von zumindest einer literarischen Gesellschaft, die noch älter ist. Die heute noch in Berlin aktive Herrigsche Gesellschaft wurde 1857 von Friedrich Christian Ludwig Herrig (1816–1889) gegründet und ist damit 7 Jahre älter als die Shakespeare-Gesellschaft. Die Herrigsche Gesellschaft machte sich verdient um die Etablierung der modernen Philologie als eigenständige Wissenschaft.

Noch älter ist das 1846 von ihm zusammen mit Heinrich Viehoff ins Leben gerufene „Archiv“. Es gilt als älteste neuphilologische Zeitschrift. Unser Shakespeare-Jahrbuch ist 18 Jahre jünger.

Nicht ausgeschlossen ist, dass es auf der Welt weitere Vereinigungen unserer Art gibt, die zudem länger im Geschäft sind. Sollten Sie eine solche Gesellschaft kennen, bitten wir Sie, uns das mitzuteilen:

office(at)shakespeare-gesellschaft.de

Siehe hierzu auch den Artikel in der FAZ (gebührenpflichtiges Archiv) vom 26.04.2006.