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Call for Papers

Call for Papers

Shakespeare Jahrbuch 158 (2022)
“Shakespeare und Politik”

Das Shakespeare Jahrbuch 2022 wird dem Thema „Politik“ gewidmet sein. Die Redaktion bittet um Beiträge zu einschlägigen Themen, Konzepten und Debatten zu Shakespeares Dramen und/oder seiner Lyrik, zu Inszenierungen, Adaptionen und spin-offs dieser Stücke oder auch zu Shakespeare-Bezügen in der politischen Philosophie, in politischen Debatten oder politischen Konflikten. Beiträge mit zeitgenössischen oder historischen Perspektiven sind gleichermaßen willkommen.

Mögliche Themen wären:

Konzepte politischer Autorität und Legitimität
• Theorien von Souveränität, Herrschaft oder Monarchie
• Shakespeare und die/in der politischen Philosophie
• Ausnahmezustände
• die Problematik von Macht und politischer Herrschaft
• moralische Normen und politische Praxis, Politik und Ethik
• private Leidenschaften und öffentliches Handeln

Die Konstitution der Polis, der (bürgerlichen) Gemeinschaft und/oder der Nation
• politische Mythenbildung
• die Rolle von Geschichte und Historiographie, kulturellem Gedächtnis und Zukunftsvisionen
• Modelle der Polis, des Gemeinwesens etc.: antike Modelle, frühneuzeitliche Vorstellungen und/oder heutige Entwürfe bzw. Revisionen
• Konstruktionen und/oder Performanzen von sozialer Zugehörigkeit und städtischen, regionalen oder nationalen Gemeinschaften (einschließlich der Intersektionen von Geschlecht, Klasse/Status und/oder ‚Rasse‘);
• Gastfreundschaft und Feindseligkeit, Beziehungen zwischen Einheimischen und Fremden
• menschliche und nicht-menschliche Gemeinschaften

Politik und (der Missbrauch von) Macht
• Demagogie, Tyrannenfiguren und die Legitimität von Widerstand
• Gewalt und (Staats-)Terrorismus
• die Rhetorik des Populismus
• Politik und die Affekte

Populäre Politik und Politik von unten
• Rebellionen und Aufstände
• politische Strategien und populäre Taktiken
• institutionalisierte Formen populärer Partizipation (z.B. Petitionen, Plebiszite)
• Shakespeare als anti-elitärer Autor

Politische Krisen
• Shakespeare(-Inszenierungen) in Krisenzeiten
• Verhandlungen und Inszenierungen von Krisen
• nationale und internationale Krisen: Krieg, Diplomatie und Friedenssicherung
• humanitäre Krisen und politische Antworten
• Krisen der Souveränität, der Demokratie etc.

Bitte senden Sie eine elektronische Version (als Word/docx-Datei) Ihres Artikels an die Herausgeberin des Shakespeare Jahrbuchs, Sabine Schülting (E-Mail: sabine.schuelting@fu-berlin.de). Einsendeschluss für Beiträge (in englischer oder deutscher Sprache und von nicht mehr als 6.000 Wörtern) ist der 31. Mai 2021. Bitte beachten Sie das Style Sheet, das von der Website der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft heruntergeladen werden kann (https://shakespeare-gesellschaft.de/shakespeare-jahrbuch/note-on-submission/?lang=en).
Die Auswahl der Artikel erfolgt auf der Grundlage eines Double-Blind Peer-Review-Systems

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