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Posts By : Jenny

SHJB 148 (2012) Seefahrt, Schiffbruch, maritime Abenteuer

Seefahrt, Schiffbruch und Maritime Abenteuer Schiffbruch und die Bedrohung durch Piraten sind konstante Erfahrungen auf den Handels- und Entdeckungsfahrten der Frühen Neuzeit. Wird die Seefahrt spätestens mit dem europäischen Expansionsstreben seit dem fünfzehnten Jahrhundert zu einer wirkmächtigen Metapher für das menschliche Leben, initiiert sie auch eine vielschichtige Textproduktion in unterschiedlichsten Gattungen – vom Navigationshandbuch über…

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Premieren Spielzeit 2011/12

JULI 13.7.2012 „Romeo und Julia“ am Theater tri-Bühne, Stuttgart Chor.: Yahi Nestor Gahe, Regie: Edith Koerber, Musik: Dietrich Lutz   JUNI 1.6.2012 „richard.zwei“‘ Von Lumpenbrüder Productions am Zimmertheater Tübingen Regie: Laurent Gröflin. 2.6.2012 „A Midsummer Night’s Dream“ Oper von Benjamin Britten am Staatstheater Kassel Regie: Nadja Loschky, ML: Alexander Hannemann 7.6.2012 „Der Widerspenstigen Zähmung“ am…

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SHJB 147 (2011) Stadt

SHAKESPEARE UND DIE STADT “Thou hast all things in thee to make thee fairest, and all things in thee to make thee foulest” – so sah Thomas Dekker das London um 1600, als eine faszinierend dynamische, aber zutiefst widersprüchliche Metropole. Die Beiträger und Beiträgerinnen der hier versammelten Aufsätze nehmen solche vielschichtigen Stadt-Ansichten in den Blick…

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Herbsttagung 2010, Zürich

Viel Lärm um Nichts Am 26. und 27. November 2010 fand die Herbsttagung in Kooperation mit dem Schauspielhaus Zürich statt. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Shakespeare-Komödie. „Viel Lärm um Nichts“ sehen die Tagungsteilnehmer am Abend des 26. November in einer Inszenierung von Karin Henkel (Premiere am 30. September 2010). Und wie immer gab es…

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SHJB 146 (2010) Aufbruch in die Moderne

Aufbruch in die Moderne Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird Shakespeare als moderner Dramatiker entdeckt, der – im Rahmen einer allgemeineren kulturellen und politischen Neuorientierung – die kritische Verhandlung der dramatischen, literarischen und literaturwissenschaftlichen Konventionen ermöglichte. Die hier versammelten Beiträge loten die vielfältigen und widersprüchlichen Aspekte dieses ‘Aufbruchs in die Moderne’ aus und diskutieren die Konkurrenz von…

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Frühjahrstagung 2010, Bochum

The Poet and the City Vom 23. bis zum 25. April 2010 trafen sich die Mitglieder der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft zu den Shakespeare-Tagen in Bochum, Kulturhauptstadt Europas im Rahmen von RUHR.2010. Diese Veranstaltung stand unter dem Motto „The Poet and the City“ und bot zahlreiche öffentliche Vorträge von bekannten Shakespeareanern, insbesondere aus den USA und Großbritannien.…

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SHJB 145 (2009) Bühne und Bankett

Bühne und Bankett Wie, was und mit wem wir essen, ist konstitutiver Teil unserer sozialen Identität. Im frühneuzeitlichen England zeigt sich dies unter anderem in medizinisch, moralisch oder religiös argumentierenden Diätlehren, in schichtenspezifischen Eßkulturen, im saisonalen Wechsel von Alltags- und Festzeiten, nicht zuletzt auch in der Differenzierung zwischen Eigenem und Fremden auf der Grundlage von…

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SHJB 144 (2008) Klangwelten

Shakespeares Klangwelten Im Zentrum des Jahrbuchs stehen die körperlichen, die emotionalen und kognitiven Dimensionen des Hörens sowie die Ästhetik von Stille, Ton und Stimme. Dabei ist die Grundüberlegung, daß sich Shakespeares Dramen nicht in Monologen und Dialogen erschöpfen; auf der Bühne wird vielmehr auch gelärmt, musiziert oder geschwiegen. Zudem geben Shakespeares Dramen Aufschluß über gesellschaftliche…

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SHJB 143 (2007) Gewalt und Terror

Gewalt und Terror Gewalt und Terror sind nicht erst seit den jüngsten terroristischen Anschlägen Themen von Kunst und Literatur, sondern bereits im Theater der Shakespeare-Zeit allgegenwärtig. Die Grausamkeiten, die Willkür, die Drohungen, unter denen die Figuren auf der Bühne leiden, lassen sich zu den frühneuzeitlichen Debatten um Politik, Religion, Ehe und Sexualität in Beziehung setzen,…

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SHJB 142 (2006) Märchen und Mythen

Shakespeare als Erzähler von Märchen und Mythen Shakespeare als Erzähler? Das Schwerpunktthema mag auf den ersten Blick verwundern, aber das Geschichtenerzählen ist von zentraler Bedeutung in Shakespeares Dramen, in denen showing und telling auf vielfältige Art und Weise miteinander verknüpft sind. Zudem erzählt Shakespeare alte Mythen neu, wie Manfred Pfisters Beitrag an den immer neuen (Re‑)Inszenierungen der trojanischen Königin…

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