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Posts By : Jenny

SHJB 147 (2011) Stadt

SHAKESPEARE UND DIE STADT “Thou hast all things in thee to make thee fairest, and all things in thee to make thee foulest” – so sah Thomas Dekker das London um 1600, als eine faszinierend dynamische, aber zutiefst widersprüchliche Metropole. Die Beiträger und Beiträgerinnen der hier versammelten Aufsätze nehmen solche vielschichtigen Stadt-Ansichten in den Blick…

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Autumn Conference 2010, Zürich

Much Ado About Nothing On November 26 and 27, 2010, the autumn conference took place in cooperation with the Schauspielhaus Zurich. The conference focused on Shakespearean comedy. On the evening of November 26, the conference participants saw “Much Ado About Nothing” in a production by Karin Henkel (premiere on September 30, 2010). As always, an…

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SHJB 146 (2010) Aufbruch in die Moderne

Aufbruch in die Moderne Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird Shakespeare als moderner Dramatiker entdeckt, der – im Rahmen einer allgemeineren kulturellen und politischen Neuorientierung – die kritische Verhandlung der dramatischen, literarischen und literaturwissenschaftlichen Konventionen ermöglichte. Die hier versammelten Beiträge loten die vielfältigen und widersprüchlichen Aspekte dieses ‘Aufbruchs in die Moderne’ aus und diskutieren die Konkurrenz von…

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Spring Conference 2010, Bochum

The Poet and the City From April 23 to 25, 2010, the members of the German Shakespeare Society met for the Shakespeare Days in Bochum, European Capital of Culture as part of RUHR.2010. This event was held under the motto “The Poet and the City” and offered numerous public lectures by well-known Shakespeareans, particularly from…

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SHJB 145 (2009) Bühne und Bankett

Bühne und Bankett Wie, was und mit wem wir essen, ist konstitutiver Teil unserer sozialen Identität. Im frühneuzeitlichen England zeigt sich dies unter anderem in medizinisch, moralisch oder religiös argumentierenden Diätlehren, in schichtenspezifischen Eßkulturen, im saisonalen Wechsel von Alltags- und Festzeiten, nicht zuletzt auch in der Differenzierung zwischen Eigenem und Fremden auf der Grundlage von…

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SHJB 144 (2008) Klangwelten

Shakespeares Klangwelten Im Zentrum des Jahrbuchs stehen die körperlichen, die emotionalen und kognitiven Dimensionen des Hörens sowie die Ästhetik von Stille, Ton und Stimme. Dabei ist die Grundüberlegung, daß sich Shakespeares Dramen nicht in Monologen und Dialogen erschöpfen; auf der Bühne wird vielmehr auch gelärmt, musiziert oder geschwiegen. Zudem geben Shakespeares Dramen Aufschluß über gesellschaftliche…

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SHJB 143 (2007) Gewalt und Terror

Gewalt und Terror Gewalt und Terror sind nicht erst seit den jüngsten terroristischen Anschlägen Themen von Kunst und Literatur, sondern bereits im Theater der Shakespeare-Zeit allgegenwärtig. Die Grausamkeiten, die Willkür, die Drohungen, unter denen die Figuren auf der Bühne leiden, lassen sich zu den frühneuzeitlichen Debatten um Politik, Religion, Ehe und Sexualität in Beziehung setzen,…

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SHJB 142 (2006) Märchen und Mythen

Shakespeare als Erzähler von Märchen und Mythen Shakespeare als Erzähler? Das Schwerpunktthema mag auf den ersten Blick verwundern, aber das Geschichtenerzählen ist von zentraler Bedeutung in Shakespeares Dramen, in denen showing und telling auf vielfältige Art und Weise miteinander verknüpft sind. Zudem erzählt Shakespeare alte Mythen neu, wie Manfred Pfisters Beitrag an den immer neuen (Re‑)Inszenierungen der trojanischen Königin…

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