Claudia Olk

Claudia Olk hat seit 2019 einen Lehrstuhl für Anglistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Davor war sie Professorin für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Anglistik am Peter Szondi-Institut der Freien Universität. Sie promovierte 1999 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und habilitierte 2006 am Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität zu Berlin bei Verena Lobsien.

Zu ihren zahlreichen Forschungsaufenthalten im Ausland zählen ein Honorary Fellowship am University College London, eine Gastdozentur an der Università Ca’ Foscari in Venedig sowie Fulbright Fellowships am Amherst College und der Harvard University. Von 2009-2011 vertrat sie den Lehrstuhl von Christoph Bode an der LMU München.

Neben ihrer universitären Laufbahn hatte Claudia Olk nach ihrer Promotion eine Stabsstelle im Bereich Staat und Verwaltung der Bertelsmann Stiftung inne und war nach der Habilitation in der Forschungspolitik der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft in München tätig.

Claudia Olks Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ästhetik und Poetik von der Antike bis zur Moderne, dem Künstevergleich sowie der englischen Literatur und Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.

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